Dreißig RFID-Anbieter bilden Kern für Kompetenznetzwerk
INTERREG-Projekt „RAAS RFID jetzt!“ startet mit „RFID Go“
Mönchengladbach, im Juli 2010. Mit dem RFID-Anbietertreffen „RFID Go“ ist das niederländisch-deutsche INTERREG-Projekt „RAAS RFID jetzt!“ auch „öffentlich“ gestartet. Bereits seit Januar arbeiten die Projektepartner daran, kleinen und mittelständischen Unternehmen in der euregio-rhein-maas und der Euregio Rhein-Waal bis Ende 2012 den Weg für einen erfolgreichen RFID-Einstieg zu ebnen und über das Projektende hinaus Strukturen für eine prosperierende Technologieregion zu schaffen.
Mit „RFID Go“ sprach das Projekt zunächst RFID-Anbieterfirmen an, die künftig als „RFID-Supporter“ KMU bei der Implementierung der Technologie unterstützen werden. Sie agieren dabei als Teil eines Kompetenznetzwerks mit Zentren an der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, und an der Fontys University of Applied Sciences, Venlo, aufgebaut wird.
Die RFID-Supporter entwickeln gemeinsam mit Wissenschaftlern einfach zu kopierende Vorbildprojekte oder beraten KMU im Rahmen von Business-Case-Konzeptionen und der Erarbeitung von Machbarkeitsstudien.
Den dreißig teilnehmenden Unternehmen wurde im Rahmen der Veranstaltung das Projekt „RAAS RFID jetzt!“ vorgestellt, die Chancen für ihr Marketing und ihren Vertrieb aufgezeichnet und die Webplattform präsentiert, auf der sie als RFID-Supporter sichtbar werden.
Neben der Information diente „RFID go“ auch als erste Networking-Veranstaltung für die regionale RFID-Community, die im Projektverlauf ausgebaut wird und aus der letztlich die Strukturen für eine nachhaltig erfolgreiche RFID-Region hervorgehen sollen.





